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Am Anfang war das Feuer...

 

Wenig später heizten Kachelöfen die wichtigsten Räume eines Hauses, Küche und Wohnzimmer. Das Feuer in der Küche diente zum Kochen als auch zum anheizen des Ofens. Räume die nicht an den Ofen angrenzten, blieben "kalt".

 

Mit der Industrialisierung wurde der Ofen durch vollautomatische Heizsysteme aus den Häusern verdrängt. Was auch ein grosser Verlust an Wärmequalität bedeutete. Die angenehme Strahlungswärme eines Speicherofens konnte kein Heizsystem ersetzen. 

 

Der heutige Baustandart . Holzheizungen im Wohnbereich decken den Heizbedarf bei weitem ab. Der Ofen kann auch zur Warmwasser-Erzeugung dienen und somit "entfernte" Räume mit Wand- bezw. Bodenheizungen erwärmen. 

 

 


Speicherofen mit Luft-Wasser-Wärmetauscher

Die Energie vom Ofen wird in einem Wärmetauscher an das Heizwasser abgetauscht. Dieses System kann als eine Weiterentwicklung der klassischen Hypokauste bezeichnet werden. 

Solche Anlagen können mit Pellets vollständig automatisiert werden. Dabei kann aber jederzeit mit Stückholz im selben Feuerraum angeheizt werden.


Bei der Kesseltechnik wird die erzeugte Energie direkt im Ofen an das Wasser abgetauscht. Früher wurden sogenannte Taschenkessel eingesetzt, welche heute durch komplette Kesselsysteme worden sind. Der Einbau einer thermischen Ablaufsicherung verhindert das Überhitzen der Anlage bei einer allfälligen Störung.



 
 
 
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